Hilfsmittel für den Notfall effektiv und strukturiert einsetzen

Ihr Partner für Notfalldepots

Florian Fritsch über die Hilfsmittelversorgung im Akutfall
  • Für Praxen/ZNA/MVZ
  • Berücksichtigt § 128

Realität

Was Zeit kostet

Verordnet heißt nicht gleich verfügbar. Eine effiziente Versorgung bei Notfällen trifft oft auf Hürden, auf die der Patient nicht warten kann:

Hilfsmittel benötigt, aber...

das passende Produkt ist nicht vor Ort

Hilfsmittel bestellen, aber...

es gibt keine kurzfristigen Lösungen

Hilfsmittel berechnen, aber...

es gibt Fragen zur korrekten Abrechnung

Das Notfalldepot

Ein Notfalldepot ist ein Vorrat ausgewählter Hilfsmittel direkt in der Einrichtung und ermöglicht die direkte Abgabe benötigter Hilfsmittel in Notfällen. Die Anforderungen der Patientenversorgung sind vielfältig – Einheitliche Beratungsformate für den Hilfsmitteleinsatz in Notfalldepots sind kaum etabliert. Entsprechend unterschiedlich sind die Strukturen in den Einrichtungen. Teils:

  • ohne Notfalldepot
  • mit vereinzelten Notfallprodukten
  • mit strukturiertem Notfalldepot

Konzept

Was möglich ist

Effektive Prozesse für die Patientenversorgung:

Patientendirektversorgung

Mit abgestimmtem Hilfsmittelsortiment

Organisation nach Ziffern

Hilfsmittel korrekt verwalten

Statistik versorgter Hilfsmittel

Praxisprozesse im Blick behalten

Wir analysieren bei Bedarf gemeinsam, wie Ihre Einrichtung aktuell bei akuten Versorgungssituationen aufgestellt ist, und besprechen, welche Hilfsmittel für Notfälle vorgehalten werden könnten. Dabei geht es nicht nur um die Produktauswahl, sondern auch um bedarfsorientierte Einsatzmöglichkeiten, Abläufe im Einklang mit § 128, Anwendungsschulungen, Zertifizierungen, Dokumentation und die anschließende Folgeversorgung.

Geschäftsführer Sanitätshaus Fritsch

Wir analysieren gemeinsam, wie Ihre Einrichtung aktuell bei akuten Versorgungssituationen aufgestellt ist, und besprechen, welche Hilfsmittel für Notfälle vorgehalten werden könnten.

Dabei geht es nicht nur um die Produktauswahl, sondern auch um bedarfsorientierte Einsatzmöglichkeiten, Abläufe im Einklang mit § 128, Anwendungsschulungen, Zertifizierungen, Dokumentation und die anschließende Folgeversorgung.

Geschäftsführer

Darum Fritsch

Was wir leisten

Im Rahmen der Notfallversorgung

Feste Ansprechpartner

Nie unbeantwortete Fragen

Schulungen

Alle nötigen Informationen

Schnelle Aufstockung

Keine Verzögerungen

Wie ist Ihre Notfallversorgung aufgestellt?

Vereinbaren Sie gerne eine kostenlose und unverbindliche Ist-Analyse für Ihre Einrichtung. Gemeinsam betrachten wir die für Ihre Einrichtung relevanten Bereiche und besprechen mögliche nächste Schritte.

  • Typische Versorgungssituationen
  • Bestehende Hilfsmittel
  • Organisatorische Abläufe
  • Mögliche Notfallstrukturen
  • UTypische Versorgungssituationen
  • UBestehende Hilfsmittel
  • UOrganisatorische Abläufe
  • UMögliche Notfallstrukturen

Als überregionales Sanitätshaus unterstützen wir Sie auch gerne bei der regulären Hilfsmittelversorgung!

Notfalldepot

Haben Sie Fragen?

Was ist erlaubt, was ist zu beachten und welche Möglichkeiten gibt es im Notfall:

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Depotverbot nach § 128 SGB V

Das "Depotverbot" bedeutet, dass Hilfsmittel grundsätzlich nicht direkt über ein Lager in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus abgegeben werden dürfen. Für medizinische Notfälle gibt es eine gesetzlich vorgesehene Ausnahme: Hilfsmittel, die zur unmittelbaren Notfallversorgung benötigt werden, dürfen über ein entsprechendes Notfalldepot bereitgestellt werden.

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Um welche Hilfsmittel geht es

In einer medizinisch begründeten Notfallsituation könnten beispielsweise Gehstützen, best. Bandagen, Immobilisationsorthesen für Knie, Sprunggelenk, Hand, Ellenbogen oder Schulter und Kompressionsversorgungen benötigt werden.

Welche Versorgung im konkreten Fall erforderlich ist, hängt von der jeweiligen medizinischen Situation ab - Die obige Liste ist nur eine kleine Auswahl möglicher Versorgungen.

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Was gilt als Notfall

Gemeint sind: Akute Verletzungen oder Situationen nach einem Unfall, in denen ein Hilfsmittel unmittelbar benötigt wird. Voraussetzung ist, dass eine sofortige Anpassung oder Abgabe des Hilfsmittels medizinisch erforderlich ist, beispielsweise um den Behandlungserfolg zu sichern, einer Behinderung vorzubeugen oder eine bestehende Behinderung auszugleichen. Es muss es dem Patienten aus medizinischen Gründen nicht zumutbar sein, das benötigte Hilfsmittel rechtzeitig selbst zu beschaffen.

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Unterschied zur regulären Hilfsmittelversorgung

Ein Notfalldepot dient ausschließlich dazu, eine unmittelbar erforderliche Versorgung in einer akuten Notfallsituation sicherzustellen. Es ist nicht als dauerhaftes Lager für die reguläre Versorgung oder als Alternative zur üblichen Versorgung über einen Hilfsmittelleistungserbringer gedacht.

Bei einer planbaren oder zeitlich aufschiebbaren Versorgung erfolgt die Verordnung und Versorgung daher über den regulären Versorgungsweg - z. B. über den Gang zum frei wählbaren Hilfsmittelleistungserbringer.

Mehr Informationen: Hinweise des GKV-Spitzenverbandes als PDF-Download (Link)